Cyrill von Jerusalem Mystagogicae catecheses = Mystagogische Katechesen / Cyrill von Jerusalem. Übers, und eingeleitet von Georg Röwekamp. Freiburg im Breisgau, Basel, Wien, Barcelona, Rom, New York, Herder, 1992

Mystagogische Katechesen / Cyrill von Jerusalem. Übers von Georg Röwekamp

EINLEITUNG

Erleben und verstehen, was Christsein bedeutet, ist das Ziel der Mystagogie *{Zum Begriff der Mystagogie vgl. Haslinger, Mystagogie}. Verstehen und zur Erfahrung wer den lassen, was die Täuflinge in der Feier von Taufe uml Eucharistie erlebt haben, ist das Ziel der Mystagogischcri Katechesen, die aus der Alten Kirche erhalten sind. Solche Katechesen sind aus verschiedenen Kirchenprovinzen bekannt, alle stammen jedoch aus dem 4. und 5. Jahrhundert. Die bedeutendsten sind De sacramentis und De mysterus des Ambrosius von Mailand (t 397), die „Katechetischcn Homilien“ des Theodor von Mopsuestia (t 428) in Kilikien, die „Taufkatechesen“ des Johannes Chrysostomus (t 407) aus Antiochien und die fünf „Mystagogischen Katechesen“, die dem Cyrill von Jerusalem zugeschriebei. werden *{AMBROSIUS VON MAILAND, sacr. und myst.; THEODOR VON MOPSUI STIA, hom. cat.; JOHANNES CHRYSOSTOMUS, cat.; CYRILL VON JERUSALEM, myst. cat. Vergleichende Studien dazu sind RILEY, Initiation und Mazza, Mystagogy}. Solche Katechesen wurden entweder unmittelbar vor oder kurz nach der Taufe gehalten und sollten die doi i gemachten Erfahrungen deuten.
„… damit ihr den Sinn dessen einseht, was an jenen Abend der Taufe mit euch geschehen ist“ *{Myst. cat. 1,1.} — so beschreibt auch der Verfasser der Jerusalemer Katechesen deren Ziel Wer aber war dieser Verfasser?

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INHALTSVERZEICHNIS

EINLITUNG 7
I. Zur Autorschaft der Jerusalemer Mystagogischen Katechesen 8
II. Die christliche Initiation nach den Jerusalemer 15
Mystagogischen Katechesen 15
1. Die Vorbereitungszeit 15
a) Die Anmeldung 15
b) Der Unterricht 16
c) Exorzismen und Sündenbekenntnis  18
d) Empfang und Rückgabe des Glaubensbekenntnisses 19
2. Der Taufgottesdienst in der Osternacht  21
a) Der Tautort 21
b) Die vorbereitenden Riten der Taufe  24
c) Absage und Zusage 25
d) Die präbaptismale Salbung 28
e) Die Taufe 31
f) Die Deutung der Taufe 33
g) Die postbaptismale Salbung 39
h) Die nachbereitenden Riten der Taufe 43
i) Die Taufeucharistie 43
j) Die Deutung der Eucharistie 47
k) Das Vaterunser 50
l) Die Kommunion 55
3. Die Mystagogie 56
a) Die Mystagogischen Katechesen 56
b) Die sogenannte Arkandisziplin 58
III. Zum historischen und theologischen Umfeld 60
1. Die soteriologische Grundfrage 60
2. Frühchristliche Vorstellungen von Heil und Erlösung  61
3. Zur frühchristlichen Spiritualität 69
a) Allgemeines 69
b) Sakramentale Spiritualität 72
c) Spiritualität und Theologie der Mystagogischen Katechesen 77
4. Die theologiegeschichtliche Situation Jerusalems und der Gesamtkirchc im 4. Jahrhundert 80
IV. Zu Text und Übersetzung 86
1. Der Text 86
2. Die Übersetzung 87
3. Die Abkürzungen des kritischen Apparates 88
4. Die Überschriften der Handschriften 88
TEXT UND ÜBERSETZUNG 93
Κατήχησις μυσταγωγικὴ α’ 94
Erste Mystagogische Katechese 95
Κατήχησις μυσταγωγικὴ ß’ 110
Zweite Mystagogische Katechese 111
Κατήχησις μυσταγωγικὴ γ’ 122
Dritte Mystagogische Katechese 123
Κατήχησις μυσταγωγικὴ δ’ 134
Vierte Mystagogische Katechese 135
Κατήχησις μυσταγωγικὴ ε’ 144
Fünfte Mystagogische Katechese 145
Anhang 166
Abkürzungen 166
Bibliographie 171
Register 185
Bibelstellen 185
Personen 186
Begriffe 188
Sachen 193


 

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